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Wie Human Design in mein Leben kam

  • Sarah Bewusstleben
  • 3. Juni 2023
  • 3 Min. Lesezeit

2021 bin ich an Borreliose erkrankt, 2022 brach die Erkrankung aus. Körperliche und psychische Symptome fanden ihren Platz.

Neurologische Defizite, 2+2 zusammen zu rechnen viel mir schwer, tägliche starke Kopfschmerzen, schlechtes Sehen, Sprachstörungen, meine Körpertemperatur war nicht möglich selbst zu halten, fehlende Erinnerungen und die Liste ist noch endlos.


Die Antibiotikatherapie über fast 3 Monate verbesserten die Kopfschmerzen, machten mich etwas fitter und veränderten mein Gangbild, ob wirklich besser? nicht wirklich, nur anders.

Ich viel in ein Loch, ging in eine weitere depressive Phase. Warum ich, warum tat mir mein Körper das an, ich hasste mich und meine Körper. Ich hasste, was mit mir passiert ist. Meine Frustration war unglaublich hoch und stark, so stark, wenn ich jetzt darüber nachdenke, dreht sich mir der Magen um.


Ich kam an einen Punkt, an dem ich spürte, dass ich meine Heilung selber in die Hand nehmen muss. An dem nur ich dafür sorgen kann, dass es mir besser geht. Und so begann ich mit Meditation und Yoga, habe eine tolle Begleitung dafür gehabt und allein durch die Atmung, veränderte sich etwas in mir.

Dann gab es genau 2 Menschen, die eine ein Dorf weiter, die andere in Österreich. Beide erzählten mir vom Human Design. Und da es keine Zufälle gibt, schaute ich mir Human Design über Lisa Mestars an und es war unglaublich, was dann in mir passierte.


Ich fühlte mich gesehen, gespürt und doch konnte ich manche Dinge nicht nachvollziehen.

Ich sollte meinen Selbstwert kennen? Nein, so gar nicht und genau da lag schon eine meine größten Konditionierungen, ich war mir nicht genug, noch nie. Ich liebte mich nicht.


Ich tauchte immer tiefer in mich ein, ich fing an mich zu verstehen, meine Ängste und Konditionierungen zu lösen. Die Glaubenssätze loszulassen und körperlich, wie auch metal ging es immer weiter. Im März 22 beschloss ich, dass ich im Herbst 22 den Jakobsweg ohne Gehstock gehen kann. Und genau das habe ich geschafft, ich bin 2 Wochen auf dem Jakobsweg gelaufen, habe somit da schon mein Ziel erreicht. Am Anfang nicht super laufend und am Ende schon routiniert besser. Ein Wahnsinns Gefühl mit vielen Emotionen in der Zeit. Und mit unglaublich viel Liebe mir gegenüber.


Denn durch Human Design kam ich immer mehr in meinen ganz eigenen Flow, in meine Freude und bekam das Vertrauen zu mir. Ich spürte, dass ich das tun wollte, was ich liebe.

Und dann war ich plötzlich Vorbild für Menschen, fing an andere zu triggern und zu spiegeln. Meine Lebensaufgabe im Human Design ist, andere in ihr Bewusstsein zum triggern. Und die kannst Du nur einnehmen, wenn Du Deiner Energie folgst.


Ich startete eine Ausbildung um tiefer zu gehen und ich lerne immernoch und immer wieder.

Schritt für Schritt bin ich im eigenen Wachstum und gebe Dir so immer mehr mit.

Ich wurde immer tiefer und die Menschen, die nun in mein Leben kommen, kommen mit Tiefe. Oberflächliche Gespräche sind kaum machbar für mich, fällt mir inzwischen schwer, da sie für mich kaum Sinn ergeben. ich sitze dann manchmal gerne still daneben und sage nichts und das ist völlig in Ordnung, früher hätten mich solche Situationen unruhig gemacht, diese Stille von mir ausgehend.


Früher hatte ich viele Ängste, Panikattacken, keine Selbstwert, keinen Selbstliebe, kein Vertrauen.

Heute halte ich Vorträge, setze mich auf Messen, erzähle den Menschen von meiner Geschichte, meine Wachstum und meinen Schmerz.


Denn Du wirst immer in Deine tiefsten Täler gehen müssen, um von innen nach außen heilen zu können.


Human Design war meine Möglichkeit, um gesund zu werden. Mental, wie auch körperlich zu wachsen und mich anzuerkennen.

Vielleicht ist es auch Deine Möglichkeit?



In meinem nächsten Beitrag erzähle ich Dir genau, worum es im Human Design geht.

Hab einen wundervollen Tag






 
 
 

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